Entwicklungsroman

Glück stand nicht zur Debatte

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Erscheinungstermin: 13.03.2017 im Lauinger Verlag Belletristik, Entwicklung, Frauen, Roman ISBN: 978-3-7650-9121-6 Broschur 342 Seiten

Inhalt:

Die Jurastudentin Felizitas soll eines Tages die Anwaltskanzlei ihres auf Karriere und gesellschaftliches Ansehen fokussierten Vaters übernehmen. Als pflichtbewusste Tochter fügt sie sich, obwohl sie allein der Gedanke daran unglücklich macht. Ihr Herz gehört der Malerei, ein Studium an der Münchner Kunstakademie kommt jedoch nicht infrage. Sie kämpft gegen ihr Inneres an, ignoriert die Warnsignale ihres Körpers und gerät in einen Strudel aus Selbstzweifel und Mutlosigkeit. Innerlich zerrissen fährt sie nach Kreta. Die Schönheit der Insel, die Offenherzigkeit der Menschen und der attraktive Vincent fordern Felizitas‘ Überzeugungen heraus. Ein gemeinsamer Urlaub in die Berge wird zu einem lebensgefährlichen Abenteuer, das alle(s) verändert.

Klappentext:

„Glück stand nicht zur Debatte“ – ein Plädoyer für einen offenherzigen, respektvollen Umgang zwischen Menschen, das Mut machen soll aus gesellschaftlichen Konventionen auszubrechen.

Ein Roman über eine Münchener Jurastudentin im Spannungsfeld zwischen väterlicher Erwartung und eigener Sehnsucht. Ein Roman über eine Halt gebende Freundschaft zweier junger Frauen. Ein Roman über eine Reise nach Kreta, die eine ganze Familie zerstört und darin ihren Frieden finden lässt. ein Roman über die Liebe, die alles verändert.